Meine PHP Newsletter Software

Veröffentlicht am: 6 Mai, 2011

Meine Startseite angekündigte PHP Newsletter Software ist fertig. Wie bereits auf meinem Blog berichtet, wollte ich eine Newsletter Software programmieren, die meiner Meinung nach alle wichtigen Funktionen bietet und dabei sehr schlank ist. Meine Newsletter Software sollte für jeden Internetunternehmer interessant sein, der mit seinen Besuchern und Kunden per E-Mail in Kontakt bleiben möchte und auch aufs Nachfassen viel Wert legt.

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Der Aynanom Newsletter Pro wird zu einem Einführungspreis von gerade mal 47,70€ angeboten. Der Preis wird aber garantiert erhöht werden, da ich meine Software versuche ständig weiter zu entwickeln, zu verbessern und mit weiteren Funktionen auszustatten. Bereits in der Version 1.0.0 bin ich von meinem PHP-Script einfach begeistert. Die investierte Zeit und Mühe haben sich für mich bereits jetzt gelohnt.

Warum eine Newsletter-Software ausreicht

Veröffentlicht am: 11 März, 2011

Eine Newsletter-Software reicht für einen Internetmarketer vollkommen aus. Profis schwören auf Newsletter-Dienste, die sich auf den Versand von Massenmailings spezialisiert haben und monatliche Gebühren kosten. Es sollen mehr E-Mails beim Nutzer ankommen und es sollen weniger E-Mails im Spam-Ordner landen. Mag sein, aber ich fahre mit einer selbstinstallierten Newsletter-Lösung bisher sehr gut. Man muss sich beim Newsletter schon sehr ungeschickt verhalten, damit dieser als Spam eingestuft wird und im Spam-Ordner landet. Man darf einfach keine verdächtigen „Spam-Wörter“ in der E-Mail verwenden, dann wird diese auch erfolgreich zugestellt. Auch sollte man nicht zu viele E-Mails pro Durchgang versenden, damit der Mailserver nicht crasht. Bei größeren Listen befinden sich 50 E-Mails pro Durchgang im grünen Bereich.

Jeder kann behaupten was er will, aber ich sage:

Newsletter-Marketing funktioniert auch mit professioneller, selbstinstallierter Newsletter-Software“.

Google AdWords Werbebanner und Werbeplattform

Veröffentlicht am: 10 März, 2011

Es ist nicht zu übersehen, dass Google AdWords Werbemittel in diesem Jahr verstärkt beworben werden. Da will wohl jemand mehr Werbepartner ins Boot holen. Zugegeben, wenn man das AdWords Werbesystem durchschaut, kann man viele Besucher auf die Zielseite holen. Aber… die meisten sichtbaren Nischen sind so etwas von besetzt, da kann man auch mit AdWords zu einem „bezahlbaren“ Klickpreis nur einige, völlig überteuerte Besucher auf die Seite holen.

Wer sich jedoch auf winzige Nischen mit 100 – 200 Besuchern pro Monat konzentriert, der kann hier sogar einigermaßen günstig werben, aber was bringt das bei so winzigen Nischen? Nichts! Google verdient an großen Nischen mit viel Besucheraufkommen. Ob Google die Werbung auch bei Mikronischen einblenden würde? Ich denke nicht, denn da gibt es als Werbeplattform wohl wirklich nichts zu holen.

Ich versuche dieses Jahr verstärkt einige Traffic-Kanäle aufzubauen, damit ich so schnell wie möglich von AdWords wegkomme. Von dieser Werbeplattform möchte ich nicht abhängig sein. Wer sein Online-Business – bei Null beginnend – auf AdWords-Kampagnen aufbaut, der kann gleich sein Haus auf dem Treibsand errichten.

Produktivität in diesem Jahr angestiegen

Veröffentlicht am: 10 März, 2011

Dieses Jahr hat für mich sehr produktiv angefangen. Ich habe bisher fast drei größere Projekte aufgebaut, die mein Einkommen sichern sollen. Ich stelle nicht selten fest, dass ich an produktiven Tagen bis zu 13 Stunden arbeite, was meiner Meinung nach schon eine ordentliche Leistung ist. Wenn dann der Fokus stimmt, dann kommt man an so manchen Tagen richtig weit und schafft mehr, als man sich vorgenommen hat. Mich motivieren besonders Projekte, die ich erfolgreich aufbaue. Das baut mich auf und ich kann positiv gestimmt weitere Projekte in Angriff nehmen.

Von nicht abgeschlossenen Projekten werde ich dagegen unnötig heruntergezogen, was sich auch auf meine Produktivität auswirkt. Wenn so einige Sachen einfach nicht so laufen wie die sollen, dann muss ich mich erst sammeln und die Fehler identifizieren, bevor ich einen neuen Versuch starte.

Bloggen und dickes Fell?

Veröffentlicht am: 10 März, 2011

Natürlich ist es vorteilhaft, wenn man als Blogger dickes Fell hat. Nicht selten werden Blogger von Lesern attackiert, aus welchem Grund aus immer. Blogger sind generell immer sehr offen, was natürlich manchen Leuten nicht passt, die die Wahrheit nicht hören wollen. Man weiß ja nie, wie jemand auf einen Blogbeitrag reagiert. Hin und wieder bekomme ich Kommentare, die von Anfang an nichts zum Thema beitragen sollen, sondern diese einfach mich angreifen sollen. Es werden Behauptungen aufgestellt die nicht wahr sind, meine Beiträge auseinander genommen um Unstimmigkeiten zu finden und diese mir dann an den Kopf zu werfen und solche krummen Sachen.

Na und, dann sind meine Beiträge nicht perfekt, meine Schreibkunst ist auch nicht perfekt, ich bin auch nicht perfekt, niemand ist perfekt. Wenn die Leute Kummer haben oder andere Probleme, dann kommt es nicht selten vor, dass diese eben im Internet herumstreunen und andere Leute beleidigen oder eben komische Sachen machen, um andere gezielt zu verletzen. Als Blogger sollte man sich gegen diese Menschen wehren können und diese effektiv auf Abstand halten.

Jemand wollte in mein Web.de Konto einbrechen!

Veröffentlicht am: 9 März, 2011

Ich staunte nicht schlecht, als ich vorhin mich in mein Web.de Konto einloggte. Sofort bekam ich den Hinweis angezeigt, dass jemand 5 Versuche unternommen hat, um in meinen Web.de E-Mail-Postfach einzudringen. Zum Glück gescheitert! Ich frage mich: „Haben einige Menschen nichts Besseres zutun, als sich mit illegalen Machenschaften zu beschäftigen?“. Was sagt uns diese Lektion? Immer sichere Passwörter verwenden, dann haben die Leute mit bösen Absichten keine Chance ihren Plan in die Tat umzusetzen.

Ich finde wenig Zeit fürs Bloggen, soll aber besser werden!

Veröffentlicht am: 9 März, 2011

Auf diesem TweetBlog war ich in den letzten Tagen nicht besonders aktiv, was einfach daran liegt, dass ich ein größeres Projekt für diesen Monat geplant habe und mich mit der Umsetzung beschäftige. Da sieht man wieder, dass in solchen Situationen bereits einfache, kurze Meldungen zeitlich nicht machbar sind. Ich kann gerade noch meinen Marketing Blog mit frischen Beiträgen versorgen, aber auch dort möchte ich in Zukunft einen Gang zurück schalten.

Jeder Webmaster steht irgendwann vor einer Abzweigung und muss sich für eine Richtung entscheiden. Man kann nicht gleichzeitig mehrere Richtungen einschlagen, zumindest sollte man das nicht, wenn man effizient arbeiten will. Einige Projekte werden nur mal immer eine höhere Priorität zugewiesen bekommen als andere, auch wenn nur für eine begrenzte Zeit. Ich werde mich bemühen etwas aktiver zu twittbloggen, weil mir das eigentlich Spaß macht, was alleine schon den Aufwand wert ist.

Automatisches Bloggen – bringt es überhaupt etwas?

Veröffentlicht am: 9 März, 2011

Ich teste seit fast einem Monat einen Blog aus, der völlig automatisch läuft. Ich lasse den Inhalt von Amazon.de und anderen Shops auf dem Blog veröffentlichen. Bisher kann ich nur sagen: NULL Besucher. Hin und wieder verirrt sich mal jemand auf den Blog, aber meistens hat der Testblog keinen Traffic bei mittlerweile über 500 Kurz-Beiträgen. Man sieht an diesem Beispiel, dass Google einfach hart durchgreift und solche Seiten, die keinen eigenen Content haben, einfach ausfiltert.

Gut, ich habe noch kein Linkbuilding betrieben, was dem Blog sicher zu etwas besserem Ranking verhelfen würde, davon gehe ich jedenfalls aus. Ich weiß aber nicht, ob Backlinks bei einem Blog mit 100% „none unique“ Content überhaupt etwas bringen. Bei anderen Blogs mit eigenem Inhalt hatte ich ohne Backlinks nach gut einer Woche bereits eine Handvoll von Besuchern über Google – das nur zum Vergleich. Mal schauen was aus dem Blog herauszuholen ist… zumindest investiere ich in den Testblog nicht meine Zeit, was sehr erfreulich ist.

Einige Internetmarketer nerven nur noch…

Veröffentlicht am: 6 März, 2011

Ganz ehrlich… einige deutschen Marketer nerven nur noch. Bei sehr wenigen bin ich immer noch auf irgendeiner Mailinglist und das nur mit einer „Spam-Adresse“, weil: Was diese raus senden ist zwar kein Spam, aber so was von unnötig, dass sich die Balken biegen. Immer die gleichen Produkte, immer die gleiche Masche, immer aggressiver die Verkaufsmethoden. Einfach nur nervig. So etwas zu lesen, was die wirklich Großen zu schreiben haben, ist meiner Meinung nach „sorry“ reine Zeitverschwendung.

Seit Monaten checke ich nur kurz paar Setze der E-Mails und der Rest ist einfach nur leeres Zeugs. Wundert mich, wer überhaupt so etwas liest. Dass diese mal auf die Idee kommen etwas Nützliches zu senden… aber nein… Hier wird nur das kostenlos angeboten, was etwas mit Launching zu tun hat. Einfach nur Geld verdienen, nichts anderes im Sinn haben die Leute.

Ein Spamversuch der besonderen Art

Veröffentlicht am: 3 März, 2011

Gestern ging ein seltsamer Kommentar bei mir auf dem Internetmarketing Blog ein. Dieser hatte so wenig Text, aber so viele auffällige Merkmale, die auf Spam deuteten. Der Inhalt des Kommentars war dieser hier:

„This is your best post yet!“

Als ich das las, da wusste ich sofort: “Wer so viel schleimt, der muss ein Spammer sein :)”.

Meine Vermutung hat sich bestätigt als ich mir die Zielseite etwas näher anschaute. Die URL enthielt zwei Wörter:

  • XXX
  • Cam

Das ist eine typische Wortkombination der Spammer. Na ja, viel Glück noch mal lieber Spammer, aber: „Hier kommst’e nicht rein!“ :)

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